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FOOD // KAFFE & CO. WIE DIR KOFFEIN BEIM ABNEHMEN HILFT
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Koffeinhaltige Getränke – aus der Sicht des Athleten

Moin liebe Fitness- Freunde,

der folgende Beitrag verrät euch einer meiner Geheimnisse die ich auch selbst regelmäßig anwende um schneller Fett zu verlieren.

Ich kenne viele Leute – dazu gehöre auch ich – die ohne Kaffee nicht überlebensfähig sind, ob es nun am Geschmack oder dem Koffeingehalt liegt weshalb Kaffee so beliebt ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Klar ist jedoch, dass es sich beim Kaffee um das beliebteste Getränke der Bundesbürger handelt und beim Koffein um die weltweit am häufigsten konsumierte Droge.

Der Kaffeestrauch stammt ursprünglich aus Äthiopien. Seit dem 15. Jahrhundert pflegt der Mensch nach nahöstlicher Tradition regelmäßigen Kaffeekonsum. Der Durchschnittsdeutsche konsumiert jährlich 145 Liter des begehrten Getränks.

Doch der Kaffee wird nicht nur in Unmengen getrunken, er hat ganz nebenbei etliche positive Eigenschaften für den Konsument, die ich euch nun näher bringen möchte.

Koffein hat anregende Wirkungen im Bereich von Großhirnrinde, Kreislauf- und Atemzentrum: Aufkommende Müdigkeitsgefühle werden abgeschwächt und die Konzentrationsfähigkeit steigt.

Außerdem kann sich über eine Beeinflussung bestimmter Botenstoffsysteme im Gehirn die Stimmung aufhellen. Bei regelmäßigem Konsum tritt bezüglich verschiedener Koffeinwirkungen jedoch ein Gewöhnungseffekt ein, die als angenehm empfundene und anregende Wirkung lässt etwas nach. Bei plötzlichem Verzicht können auch Entzugserscheinungen auftreten.

Für Athleten ist die anregende Wirkung mit Blick auf den Trainingsantrieb und die steigende Konzentrationsfähigkeit sehr Interessant. Denn gerade bei schweren Grundübungen wie deadlifts (Kreuzheben), squats (Kiebeugen) oder bench press (Bankdrücken ) kann dies ein Vorteil sein, denn experimentelle Studien haben gezeigt dass bei einer Dosierung ab 5-9mg je Kilogramm Körpergewicht ein positiver Effekt auf die Aktivierbarkeit der Skelettmuskulatur auftritt. Dies macht Koffein gerade vor schweren Trainingseinheiten zu einem legalen Leistungsförderer.

Zudem war man lange Zeit der Ansicht, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erhöhen. Dem ist aber nicht so, in einer neuen Beobachtung reduzierte regelmäßiger Kaffeekonsum sogar das Risiko für Leberkrebs und auch zur Vermeidung einer Zuckererkrankung kann das beliebte Getränk beitragen.

Doch es kommt noch besser, Koffein fördert ausserdem die Freisetzung von Körperfett aus den Fettzellen, dies ist innerhalb von 15-20 Minuten nach der Einnahme messbar. Und die gute Nachricht ist: Bezüglich des Koffeingehaltes auf das Freisetzen von Körperfett tritt entgegen früherer Ansichten kein Gewöhnungseffekt ein. Für eine erfolgreiche Körperfettreduktion ist eine negative Kalorienbilanz jedoch die entscheidende Voraussetzung, dass sollte niemals vergessen werden !!!

Nun sollte man aber keinesfalls den Fehler machen und täglich Unmengen von Kaffee in sich reinschütten. Es sollte ein gesundes, individuelles Maß für den täglichen Kaffeegenuss gefunden werden, denn bei Überdosierungen kehren die günstigen Resultate um und machen sich in Form von Fingerzittern, Herzrasen, Unruhe, Gedankenflucht, Übelkeit und Harndrang bemerkbar.

Da Koffein die Flüssigkeitsausscheidung steigern kann stellt sich die Frage, wie der Athlet koffeinhaltige Getränke bei der Bilanzierung des täglichen Flüssigkeitshaushaltes zu berücksichtigen hat. Häufig ist die Empfehlung zu lesen, Koffeingetränke dürfen nicht in die Berechnung einbezogen werden. Bereits vor Jahren konnten Wissenschaftler jedoch zeigen, dass die Wasserbilanz des Körpers nach der Aufnahme größerer Koffeinmengen nicht automatisch negativ beeinflusst wird. Das trifft besonders bei Personen zu, bei denen man den Faktor Gewöhnung berücksichtigt.

Nimmt ein Mensch stets gewohnte Mengen an Koffein zu sich, so kann der Organismus die Koffeinwirkung ohne negative Auswirkungen auf die Flüssigkeitsbilanz abpuffern. In diesem Fall dürfen Koffeingetränke der täglichen Flüssigkeitszufuhr zugerechnet werden. Dies gilt nicht nur für Kaffee, sondern auch für grünen oder schwarzen Tee.

Streng genommen dürfen die Ergebnisse jedoch nicht auf einen Sportler übertragen werden. Im Sportbereich erfahrene Forscher geben Athleten nach gründlicher Durchsicht aller verfügbaren Studien die Empfehlung, nicht mehr als 300mg Koffein täglich zu sich zu nehmen und insgesamt auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt zu achten.

Für den Athleten bedeutet das, dass koffeinhaltige Getränke nicht zum Flüssigkeitsersatz direkt nach dem Training geeignet sind, da dieser durch sein durchgeführtes Training bereits einen Flüssigkeitsverlusst zu verbuchen hat. Leidet eine Person also bereits unter einem Flüssigkeitsmangel, sollte dieser nicht mit mit Hilfe koffeinhaltiger Getränke ausgeglichen werden. Im Alltag kann hingegen jeder gerne seine gewohnte Tasse Kaffee genießen und diese auch in die Flüssigkeitsbilanz einrechnen.

Das Abpuffern der Koffeinwirkung durch den Organismus ist für den Sportler übrigens bemerkenswert, denn es geschieht vorwiegend auf Kosten des außerhalb der Zelle befindlichen Wassers. Diese Wirkung interessiert in erster Linie ambitionierte Kraftsportler, die gerne den Flüssigkeitsfilm zwischen Muskulatur und Haut reduzieren wollen, um somit härter und definierter zu erscheinen. Deshalb wird Koffein teilweise auch als sanftes Diuretikum (ausschwemmen von Wasser) verwendet.

Fazit:

Bezüglich der positiven Effekte des Koffein auf den Körper, wissen wir dass jeder Kaffeetrinker beruhigt seine tägliche Dosis genießen kann, sofern er es nicht übertreibt. 3-4 Tassen Kaffee am Tag zu trinken, sollte aber vollkommen unbedenklich sein. Die Leistungssteigernde und stoffwechselaktivierenden Effekte sind von der Veranlagung des Einzelnen, der aufgenommenen Menge und der Häufigkeit der Anwendung abhängig.

Es sollte darauf geachtet werden, dass Wasserverluste nach dem Training zunächst mit koffeinfreien Getränken ausgeglichen werden. Dies ist der einzige Zeitpunkt, zu dem die Flüssigkeit nicht in die tägliche Bilanz eingerechnet werden sollte. Nach entsprechendem Ausgleich durch andere Getränke – vorzugsweise Wasser (Rehydratisirungsphase) – wenn der Wasserhaushalt also ausgeglichen oder gar positiv ist, darf der Athlet hingegen seine geliebte Tasse Kaffee zur täglichen Bilanz hinzurechnen.

Tipp:

Bezüglich des Koffeingehaltes auf das freisetzen von Körperfett tritt entgegen früherer Ansichten kein Gewöhnungseffekt ein. Die koffeinvermittelte Freisetzung von Körperfett aus den Fettzellen ist innerhalb von 15-20 Minuten messbar. Für eine erfolgreiche Körperfettreduktion ist eine negative Kalorienbilanz jedoch die entscheidende Voraussetzung, dass sollte niemals vergessen werden !!!

Koffeingehalt Verschiedener Lebensmittel

Tasse Filterkaffee (0,2 l) 61-200mg

Tasse Instantkaffee (0,2 l) 53-144mg

Tasse Espresso (0,05 l) 50-60mg

Tasse Schwarztee (0,2 l) 12-75mg

Tasse Grüntee (0,2 l) 12-75mg

Glas Cola (0,2 l) 23-70mg

Tasse Kakao (0,2 l) 8-21mg

Glas Eistee (0,2 l) 6-30mg

Dose Energydrink (0,25 l) 80mg

6 Comments

  1. Carolina sagt:

    Hi handsome, cool page 😎🤓😚

  2. Ahh! Endlich einen hilfreichen Beitrag zu diesem Thema gefunden! Vielen lieben Dank! 🙂

  3. Aloísio sagt:

    Nicht nur eine schöne Mann aber auch interessant und inteligente! Very nice Page!

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