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Ernährungsirrtuemer - Die 10 häufigsten Irtümer wenn es um Essen geht!
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Die 10 häufigsten Ernährungsirrtümer

1. Kartoffeln und Nudeln machen dick!

Nein! Kartoffeln und Nudeln haben relativ wenig Kalorien. Kartoffeln Beispielsweise haben lediglich 70kcal auf 100g, diese liefern uns 15g Kohlenhydrate, 2g Eiweiß und 0g Fett. Erst duch die Zubereitung oder Kombination mit anderen Lebensmitteln werden sie zu echten Kalorienbomben. Vor allem dann, wenn die Kohlenhydrate aus Kartoffeln und Nudeln auf viel Fett stoßen, wie es z.B. bei Pommes frites oder Spaghetti Carbonara der Fall ist. Kartoffeln und Nudeln sind also keine Dickmacher! Jedoch sollte man bei Nudeln zumindest auf Vollkorn- oder Dinkelnudeln zurückgreifen.

2. Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit

Nein! Ob Kaffee entwässert oder nicht, hängt vielmehr davon ab, ob der Körper an Koffein gewöhnt ist. Bei einem Nicht-Kaffeetrinker wirkt Kaffee stärker harntreibend, jedoch nicht entwässernd. Trinkt Ihr jedoch regelmäßig Kaffee, stellt sich Euer Körper darauf ein und die harntreibende Wirkung lässt nach. Von einer tatsächlichen Entwässerung kann aber keine Rede sein. Die Flüssigkeit wird lediglich schneller ausgeschieden, weil Koffein eine harntreibende Wirkung hat.

3. Zitrusfrüchte sind wahre Vitamin C-Bomben

Nicht ausschließlich! Zitrusfrüchte enthalten zwar Vitamin C, allerding gibt es unter den Obst- und Gemüsesorten weitaus reichhaltigere Kandidaten. Spitzenreiter unter den Obstsorten sind Hagebutte und Sanddorn. Auch schwarze Johannisbeeren und Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Wer dagegen mit Gemüse seinen Vitamin C Bedarf decken möchte, der sollte Paprika, Rosenkohl, Brokkoli oder Grünkohl bevorzugen. Alle der gerade aufgezählten Gemüsesorten enthalten mindestens doppelt so viel Vitamin C als die Zitrusfrüchte.

4. Dunkles Brot ist vollwertiger und gesünder als Weißbrot

Nein! Denn die Farbe eines Brotes sagt nichts über seinen Gesundheitswert aus. Die Farbe hängt auch nicht davon ab, ob das Brot aus Vollkorn- oder Weißmehl gebacken wurde. Meist werden die Brötchen oder das Brot mit Malz dunkel gefärbt, um beim Verbraucher einen gesunden Eindruck zu machen. Echte Vollkornbrote oder -brötchen sind dagegen eher gräulich, sehr lange haltbar und trocknen nicht so schnell aus. Wer sich beim Einkauf unsicher ist, darf ruhig gezielt nachfragen. Vollkornprodukte müssen zu mindestens 90% aus Vollkornmehl bestehen.

5. Honig ist besser als Zucker

Nein! Mehr als 85% des handelsüblichen Honigs besteht aus verschiedenen Zuckerarten, die sich negativ auf die Zahngesundheit, den Blutzucker und das Körperfett auswirken, genau wie üblicher Haushaltszucker. Zucker zu sparen ist durch den Austausch von Zucker gegen Honig auch nicht möglich. Geschmacklich betrachtet ist Honig durchaus eine Alternative zum Zucker.

Beachte: Kleinkinder vertragen keinen Honig. Er kann das Bakterium Chlostridium botulinum enthalten, welches bei Kleinkindern zu starken Vergiftungen führen kann. Auch der hohe Frucktzuckergehalt im Honig kann bei kleinen Kindern abführend wirken.

6. Fuchtzucker ist der “bessere“ Zucker

Nein! Zum Einen hat ein Gramm Fruchtzucker (Fruktose) ebenso viele Kalorien wie Traubenzucker (Glukose). Zum Anderen bringt Fruchtzucker auch einige gesundheitliche Nachteile. So wird z.B. Fruchtzucker in der Leber sehr schnell in Fett und Traubenzucker umgewandelt. Große Mengen an Fruchtzucker begünstigen die Ansammlung von Bauchfett, erhöhen die Harnsäure- und Blutfettwerte und steigern somit das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Natürlicher Fruchtzucker befindet sich vor allem in Obst und Honig, aber auch in Gemüse. Das heißt nicht, dass ihr nun kein Obst mehr essen solltet, vielmehr solltet ihr darauf achten dass ihr Obst nicht in Massen zu euch nehmt.

Vorsicht: Der Glaube an den vermeintlich “besseren“ Fruchtzucker wird von der Lebensmittelindustrie gerne aufgegriffen. So taucht Fruchtzucker als “Zuckeraustauschstoff“ in vielen verarbeiteten Lebensmitteln auf. Vor allem in Softdrinks wird Fruchtzucker in Form von Maissirup verwendet. Maissirup ist ein sehr kostengünstig hergestelltes, industrielles Süßungsmittel. Fruchtzucker versteckt sich hinter Begriffen wie Glukose-Fruktosesirup, Fruktose-Glukosesirup, Fruktose oder Maissirup. Häufig findet sich auch die Schreibweise „Fructose“ wieder. Hinzu kommt, dass nahezu 30% der Deutschen eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker haben. Bei den Betroffenen gelangt die Fruktose unverdaut in den Dickdarm und wird dort sehr langsam vergoren. Dies kann zu Bauchschmerzen, einem aufgeblähten Bauch und Durchfall führen.

7. Abends essen macht dick

Nein! Diesen Effekt konnte bislang keine Studie nachweisen. Wann gegessen wird, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, wie viel gegessen wird. Also die Energiemenge (Kalorien), die ihr über den Tag verteilt zu euch führt. Wird mehr Energie verbraucht, als gegessen wird, reduziert sich auch das Gewicht. Wird weniger Energie verbraucht, als gegessen wurde, resultiert das in einer Gewichtszunahme. Zu welcher Tages- oder Nachtzeit die Energie aufgenommen wird spielt dabei keine Rolle, ob man nun zunimmt oder abnimmt. Jedoch muss man auch sagen, dass es absolut keinen Sinn macht, das Frühstück ausfallen zu lassen, wenn man morgens Energie für den anstehenden Tag benötigt. Dafür aber abends wenn man ins Bett will und in den nächsten 6-8 Stunden nicht viel Energie benötigt, sich eine riesige Portion Spaghetti oder Ähnliches gönnt.

8. Salz fördert Bluthochdruck

Nein! Auch dieser Irrglaube hält sich standhaft. Er basiert auf der Theorie, dass Salz das Wasser im Körper bindet und so zu einem höheren Blutvolumen führt. Dies wiederum bedingt einen stärkeren Druck auf die Gefäßwände. Allerdings konnte bisher kein genereller Zusammenhang zwischen Salzkonsum und der Entstehung von Bluthochdruck festgestellt werden. Richtig ist, dass es so genannte Salz-sensible Menschen gibt, die von einer Verringerung der Salzzufuhr profitieren. Im Hinblick auf die Entstehung von Bluthochdruck sind andere Faktoren weitaus bedeutsamer. Diese sind Stress, Rauchen, die genetische Veranlagung, zu wenig Bewegung und starkes Übergewicht.

9. Margarine ist gesünder als Butter

Nein! Obwohl Margarine und Butter beide etwa 80% Fett enthalten, ist Butter in puncto Gesundheit eindeutig die bessere Wahl. Butter ist ein reines Naturprodukt und wird aus Milchfett gewonnen. Etwa die Hälfte der enthaltenen Fettsäuren sind gesättigt und kurzkettig. Das macht die Butter leicht verdaulich und gut bekömmlich. Bei der Herstellung von Margarine werden hingegen pflanzliche Fette extrahiert, raffiniert, entlezithiniert, entschleimt, entsäuert, gebleicht, desodoriert und gehärtet. Zum Einsatz kommen hier Säuren, Laugen und Lösungsmittel. Hinzu kommt, dass bei der Verarbeitung von Margarine auch die für den Menschen schädlichen Trans-Fettsäuren entstehen können.

10. Eier heben den Cholesterinspiegel

Nein! Auch wenn Eier, vor allem das Eigelb, Cholesterin enthält, erhöhen sie dennoch nicht den Cholesterinspiegel im Blut. Denn das in den Eiern ebenso enthaltene Lezithin senkt zum Teil sogar den Cholesterinspiegel. Grundsätzlich sind Einer sehr wertvolle Lebensmittel mit vielen wichtigen Nährstoffen, wie z.B. Vitamin A und hochwertigem Eiweiß. Wer also gerne Eier isst, kann dies ohne Bedenken weiterhin tun.

Ich hoffe ich konnte für etwas Klarheit sogen und euch nicht noch weiter verwirren! Solltet ihr noch weitere Ernährungsirrtümer kennen, schreibt sie mir doch gerne in die Kommentare 🙂 Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, könnt ihr mir diese auch in einem Kommentar hinterlassen. Cheers! Und bis zum nächsten mal 😉

2 Comments

  1. Isabella sagt:

    Toller Beitrag und super geschrieben ☺️👍🏼 Hat mir sehr weitergeholfen, gerne mehr davon!!

  2. Michael sagt:

    This is great fitness information! Many people think that potatoes are fattening. I did not know that they could provide some benefit. I primarily use sweet potato which are most high in nutrients, vitamins and the skin is great fiber for the diet. Thanks for this! Danke! #dasistgut

    michaeljwilson2

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